MRI ermittelt frühen Brustkrebs besser als Mammogramm
Erschienenes 13. August 2007 in den medizinischen Nachrichten, Gesundheit Nachrichten, Medizin, populäres, Gesundheit, Gesundheit und Wellness, allgemeines InteresseMRI findet preinvasive Stadien des konkurrenzfähigen Brustkrebses zweimal so häufig wie Mammographie.
Universität von Bonn - eine Studie im Lancet (Vol. 370, 11. August 2007) könnte zu eine änderung des Paradigmas in der frühen Diagnose des Brustkrebses führen. Sie gibt an, daß Kerspintomographie (MRI) im wesentlichen genauer als Mammographie ist, wenn sie sehr frühe Stadien des Brustkrebses bestimmt. Bis jetzt wurde MRI gedacht, für die Abfragung solchen `ductal Krebsgeschwürs kaum in situ entsprochen zu werden' (DCIS). Forscher an der Universität von Bonn sind jetzt zu einer vollständig anderen Zusammenfassung gekommen. In letzten fünf Jahre überprüften sie mehr als 7000 Frauen mit beiden Methoden. In einer Gesamtmenge von 167 Frauen fanden die Doktoren frühe Formen des Brustkrebses - 152 (92%) von diesen wurden gefunden, MRT, 93 zu verwenden (56%) mit Mammographie.
Brustkrebs bildet sich in den Zellen, die die inneren Wände der Milchluftschachte zeichnen. Der Tumor bleibt zuerst im Milchluftschacht und wird folglich „intraductal Krebs“ oder DCIS benannt (das ductal Krebsgeschwür in-situ). Obgleich sogar gegenwärtig es ein Krebsgeschwür genannt wird, benimmt sich es wirklich wie eine gutartige Krankheit, die mit dem Funktionieren auf ihm immer erfolgreich behandelt werden kann. Nur wenn der Tumor aus den Milchluftschachten heraus in das glanduläre Gewebe der Brustes wächst, kann er verbreitete über Blut und Lymphebehälter im Körper. `, wenn wir DCIS finden und es entfernen, das wir die Anordnung „des realen“ Brustkrebses verhindern können,' der Bonn Radiologe Professor Christiane Kuhl erklärt. `, daß Weise wir die Entwicklung einer Krankheit verhindern, die ist häufig lebensbedrohend.'
Jedoch gibt es unterschiedliche Formen von intraductal carcinomas: das weniger konkurrenzfähige (minderwertig) und in hohem Grade konkurrenzfähige (hochwertige) DCIS. Während minderwertiges DCIS verhältnismäßig träge ist und nie über dem Milchluftschacht hinaus verbreiten (und eine Drohung nie zu den beeinflußten Frauen folglich aufwerfen kann kann), bricht hochwertiges DCIS praktisch immer von den Milchluftschachten aus und dann wird gefährlicher, biologisch konkurrenzfähiger hochwertiger Angriffsbrustkrebs. Dieses bildet es wichtiger, solches hochwertiges DCIS zu entdecken.
Herauf bis jetzt Mammographie war die `Goldaktie' von Brustkrebsmedizin
Es bekannt für eine lange Zeit, daß MRI Mammographie überlegen ist, insoweit die Diagnose des Angriffsbrustkrebses. Jedoch ist die Suche nach DCIS bis jetzt die Konserve der Mammographie gewesen. Sie hebt kleine Kalkbildungen hervor, die in den beeinflußten Milchluftschachten sich bilden. Auf dem MRI Scan sind Absetzungen dieser Art unsichtbar. Folglich wurde MRI bisher gesehen, wie ungeeignet für das Ermitteln des intraductal Krebsgeschwürs, das einer der Hauptgründe für Mammographie für die frühe Abfragung des Brustkrebses nur verwenden war.
Mit ihren Resultaten verwirrten die Bonn Forscher diese Lehrbuchklugheit. Eine Gesamtmenge von 7319 Frauen wurden vom Professor Kuhl und ihre Kollegen in den letzten fünf Jahren mit beiden Methoden nachgeforscht. In 167 von ihnen fanden sie frühe Stadien des Brustkrebses. `, Mammographie verwendend, die nur 93 Fälle von DCIS gesehen werden konnten, verglichen worden mit 153 Fällen ermittelt durch MRT,', ist, wie Professor Kuhl die Resultate aufsummiert. `Und nicht nur das: zu ermitteln war vor allem das besonders konkurrenzfähige hochwertige DCIS, die besonders zuverlässig herauf das Verwenden von MRI ausgewählt wurden, aber besonders schwierig mit Mammographie.'
Eine Gesamtmenge von 89 Fällen hochwertigen DCIS wurden von den Doktoren im Verlauf der Studie entdeckt. MRI ermittelte 98 Prozent dieser konkurrenzfähigen vor-Angriffsbrustkrebse, wenn die Mammographie nur 52 Prozente ermittelt. Der Grund für dieses war, daß, wie es erscheint, insbesondere die schnell wachsenden Tumoren nicht die Kalkbildungen entwickeln, die die Grundlage der mammographic DCIS Diagnose festsetzen. Stattdessen pervaded diese DCIS durch viele kleine $blutgefässe, in denen das Kontrastmittel, das für einen MRT Scan eingespritzt wird, besonders gut sammelt.
Professor Kuhl folgert aus diesem, dem' unsere Studie eine vollständige Reihe Lehrbuchdogmen demoliert. Erstens wurde es immer gesagt, daß MRT nicht in der Lage war, frühe Stadien des Brustkrebses in den Milchluftschachten zu finden. Da unsere Resultate darstellen, ist das Entgegengesetzte zutreffend. MRT ist weites empfindlicheres als Mammographie.' Das zweite Vorurteil ist, daß MRT häufig zu `falsche Positive' führt, d.h. verursacht `falsche Warnungen häufig'. `Unter unseren Patienten, das sogar weniger der Fall mit MRI als mit Mammographie war,' Professor Kuhl hebt hervor. `Der positive vorbestimmte Wert von MRT war 59 Prozent, verglichen mit 55 Prozent für Mammographie.' Der dritte Punkt war, daß bis jetzt es angenommen wurde, daß MRI für frühe Abfragung des Brustkrebses in den Frauen mit einer erhöhten Gefahr des Brustkrebses nur notwendig war. Dennoch hatten viele der Teilnehmer an der Studie als Teil der tadellos normalen Krebsüberprüfung teilgenommen. Die Zusammenfassung der Bonn Forschung Mannschaft ist, daß MRI die Diagnose der sehr frühen Stadien des Brustkrebses, nicht einfach mit risikoreichen Gruppen, aber mit allen Frauen erheblich verbessern kann.
Sachkenntnis in der MRI Brustkrebsabfragung benötigt
Jedoch wünscht Professor Kuhl die Bonn Resultate nicht als Argument gegen gegenwärtige Mammographiesiebungprogramme verwendet werden. `Mammographie ist eine grundlegende Prüfung, die ist wesentlich für frühe Abfragung.' MRI ist nicht zum Gebrauch als Massensiebungwerkzeug noch bereit. `Zu wenig Gebrauch wird von der Methode in auffangene der Brustbelichtung, so entsprechend dort sind too few Radiologeen, die gewesen sind, genügende Erfahrung mit dieser spezifischen Anwendung zu gewinnen,' sie sagt gebildet. `, zwecks das MRI auszuwerten lichtet ab, ein erfahrenes Auge ist erforderlich. Es ist der Radiologe, der den Patienten bestimmt, nicht der Magnet. Um zu finden lichten diese vor-Angriffsstadien des Brustkrebses auf einem MRI, die Bilder müssen entsprechend spezifischen Kriterien ausgewertet werden ab. Leider ist Bewußtsein von diesem nicht' noch genug weitverbreitet (Höflichkeit von EurekAlert! , ein Service von AAAS).













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